Entdecken Sie unsere Referenzen in der Türkei und weiteren Ländern, in denen Lösungen von KJ Power Generator für Industrieanlagen und Fertigungsprojekte gewählt wurden.
Generator- und Energielösungen von KJ Power für Produktionslinien, hohe Leistungsanforderungen und unterschiedliche Betriebsszenarien.
Der Wert einer kontinuierlichen Energieversorgung in Fabriken zeigt sich an den Folgen eines Ausfalls für den Produktionsablauf. Während ein kurzer Stillstand einer Linie in manchen Betrieben leicht ausgeglichen werden kann, können Prozesse mit erforderlicher Temperatur- oder Druckhaltung beziehungsweise kontinuierlichem Materialfluss deutlich längere Wiederanlaufphasen verursachen. Deshalb muss die Ersatzstromplanung nicht nur den Stromausfall selbst, sondern auch das Wiederanfahren der Produktion berücksichtigen. Es wird festgelegt, welche Anlagen weiterlaufen müssen, welche Verbraucher für einen kontrollierten Stillstand erforderlich sind und welche Tätigkeiten verschoben werden können. Auch der Einfluss von Nebenanlagen auf die Produktion darf nicht übersehen werden: Der Ausfall von Druckluft oder Kühlung kann mehrere Linien gleichzeitig beeinträchtigen. Erst nachdem diese Abhängigkeiten sichtbar gemacht wurden, sollte das Generatorsystem bewertet werden. So wird das Ziel der Versorgungskontinuität zu einer betrieblichen Entscheidung auf Grundlage der tatsächlichen Prozessanforderungen der Fabrik.
Bei einer Ersatzstromlösung für Produktionslinien sind die Anforderungen der Hauptmotoren und der Steuerungs- und Automatisierungssysteme getrennt zu prüfen. Während ein kurzer Motorstillstand hinnehmbar sein kann, kann der Stromverlust eines Steuerungsrechners oder Prozessspeichers komplexere Wiederanlaufverfahren erforderlich machen. Für Steuerungslasten, die keine Unterbrechung tolerieren, sollte zusätzlich eine geeignete unterbrechungsfreie Stromversorgung geprüft werden. Die vom Generator zu versorgenden Motoren, Antriebe und Nebenaggregate müssen in der Lastliste eindeutig definiert sein. Anstatt alle Linien gleichzeitig wieder einzuschalten, kann eine kontrollierte Anlaufreihenfolge entsprechend den Prozessanforderungen geplant werden. Diese muss mit bestehenden Maschinensicherheitsfunktionen vereinbar sein und darf keinen unzulässigen automatischen Wiederanlauf auslösen. Die gemeinsame Betrachtung von Ersatzstromversorgung und Produktionsautomatisierung stellt sicher, dass neben der Generatorkapazität auch das Verhalten der Linie nach einem Ausfall richtig definiert wird.
In Industrieanlagen mit hohem Leistungsbedarf wird das Generatorsystem nicht nur hinsichtlich der Gesamtkapazität, sondern auch hinsichtlich der Stromverteilung innerhalb des Werks bewertet. Große Motoren, Prozessheizungen und gemeinsame Nebenanlagen können unterschiedliche Lastcharakteristiken aufweisen. Die Möglichkeiten eines einzelnen leistungsstarken Aggregats und des gemeinsamen Einsatzes mehrerer Generatoren sollten anhand der Betriebsziele verglichen werden. Für Systeme mit langen Laufzeiten ist die Auswahl der geeigneten Leistungsklasse wichtig; eine für den Notstrombetrieb angegebene Leistung darf nicht ohne Weiteres auf andere Betriebsarten übertragen werden. Verteilungsspannung, Schaltanlagenkapazität, Kabelführung und Schutzkonzept beeinflussen die Auswahl ebenfalls. Bei der Betrachtung künftiger Produktionslinien müssen auch derzeitige Schwachlastphasen berücksichtigt werden. Eine Hochleistungslösung erfordert neben ausreichender Kapazität auch Betriebsfähigkeit und Kompatibilität mit der Infrastruktur.
Das Lastprofil einer Fabrik verändert sich durch Schichten, Produktionsrezepte, Maschinenzyklen und Einschaltzeiten der Nebenanlagen. Für die Generatorauswahl reicht daher möglicherweise weder ein einzelner momentaner Verbrauchswert noch die Summe der Typenschildleistungen aus. Gemessene Leistungsdaten, der Gleichzeitigkeitsgrad und die Anlaufszenarien großer Motoren müssen gemeinsam untersucht werden. Auch die elektrischen Eigenschaften von Verbrauchern wie frequenzgeregelten Antrieben, Schweißgeräten und elektronischen Leistungsumrichtern sind einzubeziehen. Neben Wirk- und Scheinleistungsbedarf müssen die Auswirkungen transienter Laständerungen betrachtet werden. Eine Kapazitätserweiterung oder ein Austausch von Anlagen kann eine frühere Lastanalyse ungültig machen. Die richtige Systemauswahl beruht auf dem Vergleich von Daten, die die tatsächlichen Betriebsszenarien der Fabrik abbilden, mit den technischen Eigenschaften des jeweiligen Generators.
Synchronisierungssysteme bilden die Steuerung, die den Parallelbetrieb mehrerer Generatoren unter geeigneten Spannungs-, Frequenz- und Phasenbedingungen ermöglicht. In Industrieanlagen kann dies zur Aufteilung eines hohen Leistungsbedarfs oder zur Anpassung der zugeschalteten Kapazität an verschiedene Produktionsphasen dienen. Lastaufteilung, Reihenfolge des Zu- und Abschaltens, Verhalten im Fehlerfall und Schutz priorisierter Verbraucher müssen gemeinsam festgelegt werden. Die ausreichende Restkapazität beim Ausfall eines Aggregats ist gesondert zu prüfen. Parallelbetrieb kann dazu beitragen, während der Wartung bestimmte Produktionsbereiche weiterzuversorgen; dies setzt jedoch eine entsprechende Kapazität und Anschlussarchitektur voraus. Ist ein Netzparallelbetrieb geplant, müssen zusätzliche Anschluss- und Schutzanforderungen beachtet werden, die sich vom Parallelbetrieb zwischen Generatoren unterscheiden. Das endgültige Steuerungsszenario richtet sich nach der Elektroplanung der Anlage.
Bei der Auslegung eines Energiesystems für intensive Betriebsbedingungen ist neben der Betriebsdauer der Fabrik auch die technische Umgebung des Generators entscheidend. Staubige Produktionsbereiche, hohe Umgebungstemperaturen, chemische Einflüsse in der Luft oder unzureichende Luftzirkulation können die Betriebsbedingungen der Anlage verändern. Deshalb müssen Aufstellort, Frischluftversorgung und Abführung warmer Luft in Abstimmung mit dem Produktionsbereich bewertet werden. Bei langen Betriebszeiten sind Kraftstoffnachfüllung, Kontrolle von Schmier- und Kühlsystemen sowie Zugang für geplante Wartungsarbeiten in den Betriebsablauf einzubeziehen. Wartungsintervalle müssen nach Herstellervorgaben und tatsächlichen Betriebsbedingungen statt nach einer pauschalen Annahme festgelegt werden. Auch Leistungsklasse und zulässige Umgebungsbedingungen des ausgewählten Aggregats sind zu prüfen. Die Eignung für intensiven Betrieb hängt nicht allein von einer robusten Außenkonstruktion ab, sondern von der richtigen Betriebsart und einer dauerhaft tragfähigen Wartungsorganisation.
Bei der projektspezifischen Planung für Industrieanlagen muss das Zusammenspiel des Generators mit der vorhandenen Stromverteilung und Produktionsautomatisierung eindeutig definiert werden. Einlinienschaltplan, Hauptverteilungen, kritische Einspeisepunkte und Schutzeinrichtungen sind gemeinsam zu prüfen. Beim Lasttransfer zwischen Netz und Generator wird festgelegt, in welcher Reihenfolge die verschiedenen Anlagenteile versorgt werden. Status- und Alarmmeldungen an das Steuerungssystem sind wichtig, damit Bediener fundierte Entscheidungen treffen können. Bei der mechanischen Aufstellung müssen Lüftung, Abgasführung, Kraftstoffversorgung und Wartungswege mit den Produktionsbereichen abgestimmt werden. In laufenden Fabriken sind Installation und Inbetriebnahme in Abstimmung mit dem Produktionsplan zu organisieren. Die Klärung dieser Schnittstellen und Zuständigkeiten bei einer technischen Bewertung mit KJ Power Generator unterstützt die kontrollierte Integration des Generators in die Produktionsinfrastruktur.
Der effiziente Betrieb von Generatoren in Industrieanwendungen hängt mit der richtigen Kapazitätsauswahl und einer an die tatsächliche Last angepassten Betriebsweise zusammen. Sowohl der lange Schwachlastbetrieb eines überdimensionierten Aggregats als auch die Überlastung eines zu kleinen Systems können unterschiedliche Betriebsprobleme verursachen. Bei Projekten mit mehreren Generatoren kann geprüft werden, nur die bedarfsgerechte Anzahl an Aggregaten zuzuschalten. Erwartete Kraftstoffeinsparungen müssen jedoch anhand der Verbrauchsdaten der betreffenden Motoren und der Lastprofile unter vergleichbaren Produktionsbedingungen berechnet werden. Wartungszustand, Energieverbrauch der Nebenaggregate und unnötige Leerlaufzeiten beeinflussen das Ergebnis ebenfalls. Der Einsatz eines Generators bedeutet nicht automatisch, dass Strom günstiger als aus dem Netz erzeugt wird. Ein Effizienzkonzept sollte darauf abzielen, Kraftstoff, Betriebszeit und Wartungsressourcen angemessen zu steuern und gleichzeitig den Produktionsbedarf zu decken.
Bei Industrie- und Fabrikprojekten sollte die mit KJ Power Generator zu bewertende Lösung mit der eindeutigen Definition des Ziels für die Produktionskontinuität beginnen. Der Betrieb der gesamten Anlage, die Versorgung kritischer Linien oder ein kontrollierter Stillstand erfordern unterschiedliche Generator- und Verteilungsvarianten. Dieselgeneratorsysteme, Synchronisierungsbedarf und projektspezifische Ingenieurleistungen können anhand dieser Ziele bewertet werden. Vorhandene Lastaufzeichnungen, technische Daten großer Motoren, Schichtpläne und geplante Investitionen sind für eine fundierte Bewertung wichtig. Die frühzeitige Angabe von Aufstellfläche und Wartungsorganisation verhindert eine unvollständige Auswahl, die sich nur auf die elektrische Leistung konzentriert. Die Eignung der endgültigen Konfiguration für die Produktionsprozesse muss projektspezifisch nachgewiesen werden. So berücksichtigt die Energielösung sowohl den heutigen Leistungsbedarf der Fabrik als auch zukünftige Änderungen und technische Betriebsbedingungen.
Der Energiebedarf in Industrieanlagen variiert mit Produktionsprozessen, Motorlasten, Schichtbetrieb, Nebenanlagen und Kontinuitätszielen. Das Energiesystem sollte anhand der tatsächlichen Produktionsbedingungen bewertet werden.
Ersatzstromlösungen zur Unterstützung des geplanten Betriebs von Produktionsmaschinen, Steuerungssystemen und Prozessanlagen bei Stromausfällen.
Generatorsysteme für den hohen Leistungsbedarf großer Motoren, Prozessanlagen und gemeinsamer Nebenbetriebe.
Lösungen für den Parallelbetrieb mehrerer Generatoren und ein kontrolliertes Kapazitätsmanagement bei hohem oder variablem Leistungsbedarf.
Integrierte Energiesysteme, bei deren Planung Produktionsprozesse, Nebenanlagen, Stromverteilung und Wartungsbedarf gemeinsam berücksichtigt werden.
Indem Sie sich für unseren Newsletter anmelden, erhalten Sie als Erste Informationen über unsere neuen Produkte, Aktionen und Branchentrends. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, dass Sie den Gesetz zum Schutz persönlicher Daten (KVKK)
KJ Power ist ein etablierter Hersteller von Dieselgeneratoren, der seit 1996 im Energiesektor tätig ist. Das Unternehmen, das eine breite Palette von Dieselgeneratorsätzen von 10 kVA bis 5000 kVA herstellt, verfügt über internationale ISO 9001:2015- und andere wichtige Zertifikate. Als Generatorenunternehmen stellen wir spezielle Generatoren für Projekte bereit, indem wir spezielle technische Lösungen anbieten. KJ Power bedient zahlreiche Branchen in der Türkei und hat seinen weltweiten Erfolg als Generatorhersteller unter Beweis gestellt, indem es 90 % seiner Produktion in mehr als 120 Länder exportiert.